Förderung E-Lastenfahrräder

Lastenräder ermöglichen eine Emissionsfreie Lieferung von Gütern
Lastenräder ermöglichen eine Emissionsfreie Lieferung von Gütern

E-Lastenfahrräder und –anhänger werden vom Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle gefördert, wenn sie für gewerbliche Transportzwecke in Industrie und Gewerbe, Handel und Dienstleistungen sowie in Kommunen eingesetzt werden. Ihre Nutzung soll idealerweise den Einsatz verbrennungsmotorisch angetriebener Fahrzeuge ersetzen und so Emissionen von Feinstaub, Stickoxid und Lärm insbesondere in urbanen und suburbanen Bereichen mindern.

Förderzeitraum:

Förderbeginn ab März 2021

Wer wird gefördert?:

  • Private Unternehmen
  • Unternehmen mit kommunaler Beteiligung
  • Kommunen (Städte, Gemeinden, Landkreise)
  • Körperschaften/ Anstalten des öffentlichen Rechts (z.B. Hochschulen)
  • Rechtsfähige Vereine und Verbände

Privatpersonen können nicht durch das Förderprogramm gefördert werden.

Was wird gefördert?:

  • Anschaffung von Lastenfahrrädern und Lastenanhänger mit elektrischer Antriebsunterstützung (max. Tretunterstützung von 25 km/h)

Förderbetrag:

  • 25 % der Ausgaben für die Anschaffung sind förderfähig, max. jedoch 2.500€ pro E-Lastenrad

Was sind die Voraussetzungen für eine Förderung?:

Die E-Lastenräder müssen folgende Bedingungen erfüllen

  • Serienmäßig und fabrikneu sein,
  • Nutzlast von mind. 120 kg aufweisen
  • Können mehr Volumen aufnehmen, als ein herkömmliches Fahrrad
  • Keine Förderung für E-Lastenräder die für den Personentransport konzipiert sind oder für den privaten Einsatzzweck angeschafft werden sollen.
  • Der Bewilligungszeitraum beträgt zwölf Monate
  • Keine Finanzierung über Leasing

Weitere Links: 

www.bafa.de/E-Lastenfahrrad